DAS ENDE EINER ÄRA

Im Alter von 73 Jahren stirbt Eduard Dressler am 14. August 1981 und sein Sohn Heinz Dressler übernimmt die Geschäftsführung mit der Verpflichtung, das Unternehmen in seinem Sinne weiterzuführen.

Im selben Jahr wird der Marke der TW Forum-Preis für hervorragende Leistungen in der Textilbranche verliehen. Eine weitere besondere Ehrung wird Heinz Dressler für sein Engagement zuteil: Er erhält das Bundesverdienstkreuz.

Ende der 80iger Jahre wurde aus „DRESSLER“ die Marke EDUARD DRESSLER und gewinnt national und international an Bedeutung. Zum Kundenkreis gehören ausschließlich der gehobene Fachhandel und Herrenausstatter. Rund 850 Bekleidungshäuser im In- und Ausland werden in dieser Zeit beliefert. Ein weiterer Erfolgsfaktor ist die Anfertigung von Einzelbestellungen und Maßteilen – auch wenn die Figur stark von der Norm abweicht.

Die Kollektionen werden ausgeweitet und um eine zusätzliche Damenkollektion ergänzt. Die Produktion von Lizenzmarken gehörte zu diesem Zeitpunkt zur Erfolgsgeschichte. Große Marken wie Etienne Aigner, Burberry, Davidoff und später auch DAKS schätzten die hochwertige Produktphilosophie des Unternehmens. Zur Zeit der Jahrtausendwende war EDUARD DRESSLER der langjährigste und größte Lizenznehmer von Burberry, London. Die nahezu komplette zu diesem Zeitpunkt vertriebene Konfektion von Burberry in Europa wurde von EDUARD DRESSLER gefertigt.

Durch das kontinuierliche Wachstum der Marke EDUARD DRESSLER und dem zunehmenden Fokus darauf wurden diese Lizenzgeschäfte sukzessive im Laufe der Jahre beendet.

In den 90igern kam Heinz Dressler der sozialen Verantwortung für seine Mitarbeiter nach und folgte dem Versprechen seines Vaters, das Unternehmen in seinem Sinne weiterzuführen. Er entschied trotz höherer Lohnkosten und entgegen dem allgemeinen Trend, die Produktion weiterhin ausschließlich auf Deutschland zu konzentrieren. Erst im Jahre 2002 erfolgte die Ausweitung der Produktion ins Ausland, auf exklusiv für EDUARD DRESSLER arbeitenden Produktionsbändern. Auch in Zeiten von globalisierten Produktionsbedingungen wird jedes Stück nach deutschen Qualitätsmaßstäben gefertigt und unterliegt permanenten Qualitätskontrollen sowie einer 100%igen Endkontrolle in Großostheim, Deutschland. Daran hat sich bis heute nichts geändert.

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Eduard Dressler

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